Freizeitnationalistische Partypartei Deutschland

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Ich weiß es noch genau: Vor vier Jahren, als in Deutschland voll die unerwartete Fete statt fand, hieß es quer durch die Medien, dass diese Art von Patriotismus ja gestattet sei. Zu groß ist die Euphoire, dass doch nicht, wie erwartet und befürchtet, die Nazis und Hooligans durch die Straßen ziehen und alle Gäste wieder über die Grenze prügeln (was dann aber doch irgendwie passiert ist).
Heute, vier Jahre später, wo wir nicht Gastgeberfreunde sind, da sieht es dann doch ein wenig anders aus. Da unten in diesem Afrika, da sind die Stadien leer und die Schiedsrichter sind auch doof. Die Stars spielen wie sternhagelvoll und anscheinend sind auch alle überrascht, dass Über-Teams (…) wie Frankreich und Italien schon in der Vorrunde rausgeflogen sind.
Bei so vielen Negativen wird auch immer mehr der Unmut an der hieisgen Fangemeinde laut. Zumindest werden beide Lager immer deutlicher. Die einen, die nichts mit Fußball zu tun haben, aber sich alle zwei Jahre alles schwarz-rot-gold anmalen und froh sind, wenn man andere Länder besiegt hat. Und die anderen, die einfach nur Fußball gucken wollen.
